14. 11. : „Zum Totenbrauchtum in Westfalen“ – Vortrag DKV-Residenz (17.00 Uhr)

Vergehen und Tod, „Totenpflege“ und Beisetzung sind stets schwere Erfahrungen. Auch im Münsterland hat es um diese Erscheinungen des Lebens vielfältige Gewohnheiten und Brauchtümer gegeben, die weit in der Öffentlichkeit standen. Die Gegenwart zieht den Tod mehr und mehr ins Private. Ganz anders ging es in den Nachbarschaften und Gemeinden, in den Gilden, Bruderschaften und Zünften früher zu. Der Vortrag von Hans-Peter Boer führt mit zahlreichen Lichtbildern und Texten zurück in die Zeiten, als ein ganz anderer Umgang mit dem Sterben üblich war und der Tod mitten im Leben stand. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei, Spenden sind erbeten, Gäste wie immer  willkommen. Beginn 17.00 Uhr im Vortragsraum der DKV-Residenz am Tibusplatz.

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