Einträge von Vorstand

Jahresprogramm 2020/I (2. Februar 2020)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Vereinigung. Anhängend finden Sie das Programm für das Erste Halbjahr 2020. Eine Korrektur schon hier: Der Vortrag am 11.02. zur Domherr von Herrn Selle muss leider ausfallen.   www.niederdeutsches-muenster.de                        Jahresprogramm 2020 (I) Vorläufige Planung / Änderungen vorbehalten! Bitte ggfs. gesonderte Eínladungen & die Webseite beachten Stand: 10 November 2019 […]

Porgramm unserer Vereinigung (Dezember 2018 – April 2019)

    12. 2018 (15.00 Uhr) (T) Adventliche Begegnung in der DKV-Residenz     12. 2018 (12.05 Uhr) Glockenspielkonzert:                       Lieder zum Advent und zu Weihnachten     01. 2019 (15.00 Uhr) (T) Weihnachtsliedersingen in der Clemenskirche mit musikalischer Begleitung durch James Schäfer     01. 2019 (17.00 Uhr): (V) Jürgen Stockel: Bilder von meiner […]

Neuer Termin: Adventsfeier am 18. 12. 2018 (15.00 Uhr)

Wichtig: Wir müssen mitteilen, dass wir die Ihnen angekündigte Adventsfeier wegen einer unabweisbaren Terminkollision um eine Woche verschieben müssen. Diese beliebte Veranstaltung mit Musik und vorweihnachtlicher Literatur, die wie in den Vorjahren auch von Manfred Schneider und James Schäfer vorbereitet wird, findet nun statt am 18. Dezember (Dienstag) um 15.00 Uhr im Café der DKV-Residenz […]

12. 12. : Adventliche Begegnung 2017 (15.00 Uhr)

Wie in den Vorjahren auch beschäftigen wir uns im stimmungsvollen Kreis im Cafe´der DKV-Residenz am Tibusplatz  mit adventlichen Texten, Gedichten und Liedern. Weiter Details zu Inhalten und dem Kostenbeitrag werden rechtzeitig per Einladung und  an dieser Stelle veröffentlicht. Die Vorbereitung des Nachmittags hat dankenswerterweise wieder unser Vorstandsmitglied Manfrd Schneider übernommen.

14. 11. : „Zum Totenbrauchtum in Westfalen“ – Vortrag DKV-Residenz (17.00 Uhr)

Vergehen und Tod, „Totenpflege“ und Beisetzung sind stets schwere Erfahrungen. Auch im Münsterland hat es um diese Erscheinungen des Lebens vielfältige Gewohnheiten und Brauchtümer gegeben, die weit in der Öffentlichkeit standen. Die Gegenwart zieht den Tod mehr und mehr ins Private. Ganz anders ging es in den Nachbarschaften und Gemeinden, in den Gilden, Bruderschaften und […]